The Art of hope – EinzigARTig Wir 2013

Art and consumption

      The Art of hope – Neukölln 2013

 

artofhope

 

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Various Stages – Test run – Transit

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The rate of change – creating the illusion of depth

Kunstgewerbemuseum Dresden, Bergpalais

18:30 – 19:50 – 21:00

The rate of change – creating the illusion of depth

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Körper, miteinander spielend und leicht in ihrer Veränderung. In Verbindung zur Alltäglichkeit entsteht ein Körperansatz der durch eine Vielschichtigkeit der plastischen Form ergänzt wird. Eine Vase die Raum bietet für neue Inhalte, ein Zelt was zwischenmenschliche Verbindungen und Nähe schafft und ein Rock der den Performer zu einer neuen Identität anregt.

The rate of change – creating the illusion of depth ist eine Reise durch die Flexibilität der Form, durch die Idee der Veränderung und deren Rhythmus. Ganz spielerisch entstehen immer neue räumliche und körperliche Kontexte, Formen, zwischenmenschliche Verbindungen und Kontrapunkte. Kreiert wird eine scheinbare Tiefe die vor Erreichen ihrer Endgültigkeit ihre Form jedoch wieder verlässt um sich neu zu orientieren scheint. Alltags-Sounds erinnern déjà-vu artig an vertrautes. Doch irgendwie ist hier nichts wie es scheint.

Die Tanzperformance ist Teil der Museumssommernacht Dresden und ist Teil der Austellungseröffnung von Werken der Künstlerin Alke Reeh im Kunstgewerbemuseum Dresden

Eröffnung: 14. Juli 2012 um 18 Uhr

Déjà-vu – Wege einer Form

Ausstellungseröffnung mit Tanzperformance im Pillnitzer Bergpalais

Das Kunstgewerbemuseum lädt im Rahmen der diesjährigen Museumssommernacht zu einer Ausstellungseröffnung ein. Unter dem Titel „déjà vu – Wege einer Form“ werden ab dem 14. Juli im Pillnitzer Bergpalais Arbeiten der Düsseldorfer Konzeptkünstlerin Alke Reeh zu sehen sein. Im Mittelpunkt stehen dabei elementare Grundformen, die aus gewohnten Zusammenhängen isoliert und in neue, überraschende Kontexte gestellt werden. Ein gedrehtes Gefäß mit feiner Profilierung erscheint unversehens als Rock einer grazilen Frauengestalt, das Gewölbe einer weiten osmanischen Kuppel als Boden einer gewöhnlichen Tasse. Dieser Kunstgriff führt beim Betrachter zu einer Art „Déjà-vu“-Effekt, der das Gefühl des Wiedererkennens von Vertrautem ebenso beinhaltet wie die Irritation eingefahrener Sehgewohnheiten. Besonderes Highlight des Eröffnungsabends ist eine Performance der Berliner Künstlerin und Choreografin Sarah K. Balzat. In ihr wird das Thema der Ausstellung auf kongeniale Weise in das Medium des zeitgenössischen Tanzes übertragen und spielerisch fortentwickelt. Die Form wird als Zweckmittel hinterfragt und durch Déjà-vu Erlebnisse ergänzt und erforscht. Körper verschmelzen und individualisieren sich wieder und zeigen so den Akt der Entstehung neuer Formen.

Choreografie: Sarah K. Balzat

Tanz:  Silvia de Lorenzo Labanda, Eva Kaloff, Magdalena Wiesmann, Anna Heuer Hansen

Ausstellungseröffnung und Performance: 14. Juli 2012

Das Projekt ist Teil der Museumssommernacht Dresden.

Premiere Heimathafen

Das Hygienemuseum und die Fremdkörper Kollektive laden ganz herzlich ein zu einem interdisziplinären Abend zum Thema Identität, Heimat und Globalisierung. In kollektiver Zusammenarbeit verschiedener Künstler aus unterschiedlichen Disziplinen entsteht ein Abend der verschiedene Blickwinkel dieser Thematiken hinterfragt und diese in einem Performanceabend zusammen fasst. 

Die Performance schließt Tanz, Musik und eine Rauminstallation ein.

Beginn der Vorstellung ist am Freitag um 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ein interdisziplinärer Abend

FORUM FÜR WISSENSCHAFT, KULTUR UND GESELLSCHAFT

Das Deutsche Hygiene-Museum versteht sich als ein öffentliches Forum für aktuelle Fragen, die sich aus den kulturellen, politischen und wissenschaftlich Umwälzungen unserer Gesellschaft am Beginn des 21. Jahrhunderts ergeben. Neben dem Ausstellungsprogramm finden zahlreiche prominent besetzte Veranstaltungen wie Vorträge, Tagungen, Diskussionen, Lesungen und Tagungen statt.

Seit seiner Gründung 1912 gilt das Dresdner Museum als eine der weltweit ungewöhnlichsten Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen. In seinen viel beachteten Sonderausstellungen setzt es sich mit Themen aus Kultur und Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst auseinander.

Die populäre Dauerausstellung “Abenteuer Mensch” beschäftigt sich mit dem Themenkomplex Körper und Gesundheit. Eine attraktive Architektur, Medieninstallationen und moderne Mitmachelemente aber auch klassische Exponate machen den besonderen Charakter dieser Ausstellung aus. Staunen – Lernen – Ausprobieren heißt es auch im Erlebnisbereich des Kinder-Museums, das sich spielerisch mit der Erkundung der fünf Sinne beschäftigt.

Das denkmalgeschützte, am Rande der Innenstadt gelegene Museumsgebäude wurde in den Jahren 1927 bis 1930 im Stil der Klassischen Moderne durch Wilhelm Kreis errichtet und in den Jahren 2001 bis 2006 durch den Architekten Peter Kulka grundlegend saniert und modernisiert.

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